Gesetzliche Grundlage:

  1. Verordnung über sonderpädagogische Bildungsangebote (SBA-VO)
  2. VwV „Kinder und Jugendliche mit Behinderung und besonderem Förderbedarf“ (VwV 22.08.2008)

Grundsätze:

  • Ein offenes Beratungs- und Unterstützungssystem zum Verbleib in der allgemeinen Schule
  • Der Sonderpädagogische Dienst ist subsidiär und Bestandteil eines gestuften Verfahrens
  • Sonderpädagogische Dienste müssen in die begonnene Unterstützungsgestaltung der allgemeinen Schule integriert werden.
  • Alle Fachrichtungen verfügen über einen Sonderpädagogischen Dienst. Die Regenbogen-Schule bietet eine Sonderpädagogischen Dienst in den Schwerpunkten körperliche und motorische Entwicklung sowie geistige Entwicklung an.
  • Der Sonderpädagogische Dienst verfolgt einen multidisziplinären – offenen Ansatz
  • Die Unterstützung ist vorübergehend
  • Auf Beratung/ Unterstützung kann eine Anspruchsklärung folgen (unterschiedliche Verfahren mit unterschiedlichem Auftrag)

Aufgaben des Sonderpädagogischen Dienstes

  • Diagnostik und Dokumentation (ILEB)
  • Beratung der Eltern
  • Kontexte und Teilhabe eruieren
  • Beratung aller mit dem Kind arbeitenden Personen
  • Vorübergehende Begleitung und Betreuung von Kindern, die von einer Behinderung bedroht sind
  • Netzwerkkenntnisse einbinden
  • Schaffen eines Unterstützungssystems
  • Teilnahme an der Helferkonferenz

Verfahrensweg

  • Die allgemeine Schule oder ein SBBZ stellt zusammen mit den Erziehungsberechtigten einen Antrag auf Beratung und Unterstützung an die Regenbogen-Schule und fertigt einen pädagogischen Bericht an, in dem die durchgeführten Fördermaßnahmen und die Fragestellungen beschrieben sind.
  • Formulare: Antrag auf sonderpädagogische Beratung und Unterstützung, Schweigepflichtentbindung, Pädagogischer Bericht (passwortgeschützter Bereich SSA-KN)

Ansprechpartner: Markus Treutler und Norbert Rahm

Tel: 07531 / 36 18 9-0

Fax: 07531/ 36 18 9-29

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